Prinz Pi Zeit Ist Geld
Zeit ist Geld von Prinz Pi. Ein legendäres Album. Alte Klassiker in neuem Gewand und komplett neu eingespielte Tracks. FĂĽr mich persönlich einer der besten CDs von Prinz Pi. Hier findet man herausragende Tracks wie “Zeichen der Weisen” oder “PS3 vs SNES”, in welchem mal kurz die komplette Historie der Videospielsysteme der 90iger angerissen wird. Zeit ist Geld sollte in keiner Sammlung fehlen. Also, Geld schnappen und bestellen!




September 10th, 2009 at 16:50
Porno ist zurĂĽck, und wie!!!!!
Nach ,,Teenage-Mutant-Horrowshow” bringt der,meiner Meinung nach, beste Rapper deutschlands mit ,,Zeit ist geld” sein 2. Album diese Jahr raus.
Pee besticht mal wieder mit sehr ernsten Texten und unterstreicht damit wiedereinmal, dass er der Textlich beste
RapkĂĽnstler deutschlands ist.Man darf zwar auch nicht solche SpaĂźtracks wie ,,Currywurst” vergessen, die zwar textlich wirklich nicht schlecht sind, aber nicht so ganz in das Gesamtbild des Albums rein passen.
Als wirklich überragende Title möchte ich noch,
Track 01
Track 03
Track 05
Track 11
Track 12
Track 15
Track 17
Track 21
,die wohl ohne jeden zweifel die besten Lyrics und beats haben.
Einen kleinen Fehler hat das Album allerdings. Pee’s Homies kommen , bis auf Seperate, niocht an die Klasse des Meisters heran.
Trptzdem kann man nur sagen: KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rating: 5 / 5
September 10th, 2009 at 16:51
“Der Prinz ist back, er heisst jetzt King” - schade, dass dies einfach nicht zutrifft.
Nach dem mehr als miserablen letzten Album “Teenage Mutant Horror Show” meldet sich mein bis dato liebster deutscher Rapper zurĂĽck mit seinem Streetalbum “Zeit ist Geld”. Das Cover drĂĽckt aus, was drinsteckt: pseudo-coole Erscheinung.
Einen nicht vor Selbstlob triefenden Track auf der Scheibe zu finden ist ebenso schwierig, wie gute Features. Pee lobt sich in jedem Track aufs Neue oder wird von einem seiner Kameraden, die wohl durch diese Scheibe auch groĂź rauskommen wollen, gelobt.
Die Features sind allesamt schlecht gewählt, errinnern teils sogar an Savas` “Lutsch mein Schwanz”-Zeiten. Lobt Pee sich oder seine Kameraden grad mal nicht, wird gnadenlos ĂĽber andere Rapper hergezogen. Auf die Dauer sehr eintönig.
Deepe Texte mit ein wenig Aussage oder gar Sinn findet man zwar mit KKFF oder Schlussstrich, diese sind aber leider die Ausnahme. Schade eigentlich, denn die beiden Tracks sind wirklich gelungen.
Dabei lässt der Opener “Leerlauf” nur Gutes hoffen, denn die Zeilen sind genial gewählt, man hat das GefĂĽhl, Pee hätte auch nach der Akkordarbeit von 3 Alben/Halbjahr nichts vom ursprĂĽnglichen Superrapper eingebĂĽĂźt. Intelligente Rhymes geben sich nacheinander die Klinke in die Hand.
Doch schnell verfliegt die Euphorie - die nächsten Tracks könnten auch einen Darstellen, am besten mit dem Namen “Megadiss”.
Oh oh Prinz, auch wenn es nur dein “Streetalbum” ist, da musst du mal wieder kräftig nachlegen, denn deine Anfangszeiten mit “Keine Liebe” sucht man vergeblich.
Achja, Skits gibts auch ne Menge, schlieĂźlich hat das Album stolze Tracks…sind aber allesamt ums Thema Wurst angesiedelt. Der erste Skit ist lustig, der Rest nervt nur noch. Einziger Lichtblick: Supermarktkiddies - hier stört das Selbstlob nicht, denn es ist gut verpackt.
Fazit: Miserables Album mit einigen Lichtblicken. Da “nur” ein Streetalbum verzeihen wir diesen Fehltritt und hoffen auf mehr.
Als Zugabe zu Mutant Horror Show hätte es gepasst.
Simon Hinz
Rating: 2 / 5
September 10th, 2009 at 17:08
Prinz Porno war immer mein Lieblingsrapper. Ich kann alles von ihm hören, von Porno Privat bis Teenage Mutant Horror Show, es ist alles genial, hat gute Texte, ist gut geflowt und hat so den gewissen Porno-Style, der sich durch Kreativität und Wortwitz auszeichnet, teilweise auch durch eine etwas bekloppte und doch geniale Phantasie.
Genau das habe ich auch für dieses Album erwartet, wurde aber leider sehr entäuscht. Prinz Porno hat das getan wovor ich schon lange Angst habe: Er redet belangloses Zeug!
Bis auf das lächerliche Pseudo-Deepe Gerede auf “Trau dich”, gibt es fast nur Lieder in den Pee sich selbst lobt, nicht dass er das nicht schon vorher getan hätte, aber bisher hat er nicht nur gesagt dass er gut war, es kam auch in jedem Track rĂĽber. Dadurch, dass jetzt der Porno Style weg ist und zunehmend aussageschwache oder einfach belanglose Lyrics auftreten, mal ganz abgesehen von den grauenhaften Fetaures bis auf Sep, sinkt das Album in die Masse des Deutschraps ab!
Tracks auf denen Pee NICHTS sagt, sondern nur erzählt wie toll er doch ist: 1, 4, 8, 13, 16, 17, 20, 21, 22.
Den echten Prinz Porno finde ich nur auf folgenden Liedern: 3, 5, 9, 14.
Die Skits sind MĂĽll, bis auf Supermarkt Kids, das Wurst gefasel versucht das Album zu fĂĽllen, weil Pee die Ideen ausgehen, ist aber nicht lustig.
Fazit: Das Cover passt leider voll zum Album: Ungewohnt schlecht prollig und trotz guten Flows sehr aussageschwach.
Rating: 2 / 5
September 10th, 2009 at 17:25
Das Album ist wie die meisten anderen Alben von Prinz Porno, auf den ersten Blick nicht überragend, aber spätestens wenn mans das dritte mal gehört hat ist einem klar das er es mal wieder geschafft hat ein Album auf sehr hohem nivo rauszubringen!
Die Beats sind zwar nicht umbedingt Pee typisch(merkt man gleich beim ersten Track Leerlauf) aber trotzdem nach kurzem reinhören sehr gelungen.
Bis auf ein paar Songs die er sich besser gespart hätte ( vor allem Curryking) ist das album sehr tiefsinnig, und bekommt duch Features wie mit Seperate (Neubeginn- Persönlicher Lieblingstrack) seien perfekten Schliff!
Sonst Sticht noch der Track Waffenschein und Wie sonst keiner sehr positiv herraus!
Allerdings muss man sagen das Prinz Porno es diesmal nicht geschafft hat ganz das nivo von Teenage Mutant Horror Show zu erreichen, das im ganzen gesehen, auf jeden Fall noch ein Tick besser ist!
Alles in allem untermauert Pee allerdings meiner Meinung nach mit dem Album einmal mehr das er momentan der beste Rapper Deutschlands ist!(und wohl der produktivste
Rating: 5 / 5
September 10th, 2009 at 18:02
Qualitativ sehr hochwertiges Hip-Hop Album mit teils soften und teils härteren Beats, beigesteuert von Djorkaeff (Jubeko), Biztram, Beatzarre und Yanek (Jubeko), sowie intelligenten Rhymes von Prinz Porno.
Man sollte sich hier nicht vom Namen täuschen lassen:
Auf diesem Album findet man keine F*ck-Lyrics oder Ă„hnliches was man von ‘Prinz Porno’ erwartet.
Das dieses Jahr schon 3. Album des ‘berliner Bonzenjungen’ wird nicht das letzte in 2005 sein. Auf diesem Album kĂĽndigt er noch 2 weitere dieses Jahr an, was an der Qualität seiner Alben jedoch keinen schlechten Einfluss mit sich bringt, wie man feststellen kann.
Zeit ist Geld ist meiner Ansicht nach noch einen Tick perfekter als Teenage Mutant Horror Show.
Prinz Porno beeindruckt mit tiefergehenden Lyrics wie z.B. bei Schlussstrich in dem es um Falsche Freunde geht oder besticht durch SpaĂź-Tracks wie Curryking in dem es um die Berliner Worscht geht
Zeit ist Geld dreht sich im Allgemeinen ziemlich start um die Worscht.
‘Durch niemand zu ersetzen,
auf der Top10 der Besten
liege ich auf allen Plätzen’
- Prinz Porno hat es selbst erkannt. Der Junge ist wahrlich ein ‘Wunderkind’ und ‘Wie sonst keiner’
—–
Fazit: Bleibt nicht auf Savas und Aggro hängen, wenn ihr hier qualitativ wesentlich besseren hipHop bekommen könnt!!!
PFLICHTKAUF!
Rating: 5 / 5