Neuer Disstrack: Kay One erklärt den Rap-Krieg für gewonnen
Pünktlich zum Jahreswechsel meldet sich Battle-King Kay One (24) mit einer Antwort auf Sidos Disstrack „Frohe Weihnachten“ zu Wort. „Live2Live“ nennt sich sein – laut eigenem Bekunden – letzter Diss in Richtung „Aggro Berlin“.

Demgemäß gibt er auf dem Song auch nochmals so richtig Gas und droht Sido: „Jetzt wirst du kalt gemacht.“ Dass Bushido nicht persönlich kontert, sondern die Krönung des Rap-Krieges seinem besten Kumpel überlässt, dürfte einen ganz einfachen Grund haben. In Sachen Rap-Battle macht dem gebürtigen Ravensburger so schnell niemand etwas vor. Spätestens seit 2001 sollte man wissen, dass es dieser junge Rapper faustdick hinter den Ohren hat. Damals gewann er nämlich die „Royal Rumble“, den größten Battle-Wettbewerb, in Stuttgart – und das mit gerade einmal 16 Jahren!
Erwartungsgemäß preist er auf seinem neuen Disstrack auch die Vormachtstellung von „ersguterjunge“ an. Sido erklärt er kurzerhand für „vogelfrei“. Erneut droht er ihm Gewalt an: „Sido, ich schlag‘ dich ganz allein!“ und „Wir werden dich ficken, Sido, für deine so große Schnauze. Ich war der Schläger, Schulhof, große Pause!“ Drastische Aussagen. Auch Alpa Gun, der sich auf Sidos Track über Bushido und Kay One nicht gerade wohlwollend geäußert hatte, bekommt eine Diss-Portion ab, die sich gewaschen hat. „Zum Geburtstag schenk‘ ich Alpa Gun einen Kamm. Du hast drei Haare“, gibt er ihn der Lächerlichkeit preis.
Doch Kay One versteht es noch besser, den Mund voll zu nehmen. „Das Battle ist gewonnen“, erklärt er. Und weiter: „Das hier war der letzte Track. Ich würde sagen, wir haben das Battle gewonnen. Das war die letzte Ansage. Ihr könnt uns keine Angst machen. Wir haben vor Keinem Angst, okay? Scheiß drauf, wer du bist, Alter. Wir scheißen auf alles, man. Wir fürchten uns vor nichts, okay? Das war der letzte Track. Ihr könnt jetzt tausend Tracks zurück machen – von uns kommt nichts mehr. Also, blamiert euch erst gar nicht.“ Ein strategisch kluger Schachzug von „ersguterjunge“. Denn nach dieser Ankündigung schneidet sich „Aggro Berlin“ nun mit jeder weiteren Antwort ins eigene Fleisch. Doch keine Antwort wäre wiederum ein Zeichen der Unterlegenheit – eine kniffelige Zwickmühle.
Klar sein dürfte: Kay One, der „nur Gott fürchtet“, scheint es ernst zu meinen. Nicht umsonst nennt er seinen Disstrack „Live2Live“. Er betont, dass nun nicht mehr geredet, sondern gehandelt werden würde. Auf seinen bisherigen Songs erwähnte Kay One immer wieder „Hardcore Brothers“ – eine Gang aus dem Süden Deutschlands, welche auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckt. Bleibt also zu hoffen, dass die Vernunft über die sich steigernde Antipathie durchsetzt. Und für die Fans ist ein textlicher Rundumschlag doch wesentlich interessanter als eine gebrochene Nase.
Den Disstrack gibt es direkt auf Kay One’s Myspace Seite zu hören.





April 24th, 2009 at 20:38
Ja meine freunde,
wir machen kein spaß!
ES WAR DIE ERSTE GANG IN GANZ LANDKREIS RAVENSBURG…HB!
KEIN SK ODER IRGENDWAS ANDERES
HBBBBBB
KAY WIR SCHREIBEN BRUDER
Luv u
HB
Von Ravensburg bis Düsseldorf bis berlin
bis in die türkei!
Juni 14th, 2009 at 19:17
so gehört sich das!!
bald nimmt ihr alle öfter unser Namen in den mund als essen!!
Hardcore Brothers izz King!!
Erkan&Ismail R.i.P
Vartan, Engin, Yunus, wir warten auch euch!!